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elobau goes green – auf dem Weg zum grünen Unternehmen

 

  • Neubau von Verwaltungstrakt und Kantine am Stammsitz in Leutkirch unter Einbeziehung von Erdwärme, komplexer Heizungssteuerung und Energiecontrolling.

 

  • elobau setzt sich erstmals das Ziel, eine Klimabilanz für das Unternehmen zu erstellen und diese zu bereinigen, d.h. die trotz diverser Maßnahmen am Ende verbleibenden Treibhausgasemissionen mittels anerkannter Zertifikate auszugleichen. Die Klimabilanz erfasst alle durch unsere Geschäftstätigkeit entstehenden Treibhausgase und wird in CO2-Äquivalenten ausgedrückt.

 

  • Die Geschäftsführung ruft die Initiative „elobau goes green“ ins Leben und gründet eigens die Tochtergesellschaft elobau energie KG.

 

  • Neubau eines zweiten Werkes mit Wärmerückgewinnungsanlage für die Prozesswärme aus den Kunststoffspritzmaschinen.

 

  • Verabschiedung der elobau Umweltpolitik und Erreichen der Stufe 1 des Umweltmanagementsystems nach DIN EN ISO 14001:2009.

 

  • Am 1.1.2010 wird die Photovoltaik-Freifeldanlage in Fraureuth in Sachsen in Betrieb genommen. Ca. 10.000 Solarpanels liefern eine Leistung von rund 2,4 MWp. Am Standort Leutkirch erhalten die Gasheizungen unserer beiden Werke zusätzlich je eine Mikrogasturbine, die neben Wärme Strom mit einer Nennleistung von 65 kW produziert und saisonal zum Einsatz kommt.

 

  • Im Februar 2010 beauftragt elobau erstmalig eine unabhängige Ingenieursgesellschaft für Energietechnik, eine Energiebilanz-Analyse für das gesamte Unternehmen zu erstellen. Neben allen direkten betrieblichen Verbräuchen wie Strom, Heizung, Treibstoff etc. werden auch so genannte Scope3-Emissionen erfasst, also Emissionen durch vorgelagerte Prozesse wie durch die Anfahrtswege der Mitarbeiter oder durch Zukaufteile. Für letztere müssen die Einkaufsmengen aller Komponenten wie Kunststoffe, Kabel, Granulate und Elektronikbauteile erfasst und in CO2-Äquivalente umgerechnet werden.

 

  • Endgültige Zertifizierung nach DIN EN ISO 14001:2009 Stufe 2 am 26.02.2010.

 

  • In der Energiebeschaffung erfolgt die Umstellung von konventionellem Erdgas auf Biogas. Das Biogas kommt aus einer Aufbereitungsanlage in der Region, welche Biogas aus Speise- und Schlachtabfällen gewinnt und nicht aus lebensmittelfähigen Pflanzen(mono)kulturen.

 

  • Auch der Standort Lichtenhain (Werkzeugbau) wird nun mit 100% Grünstrom versorgt.

 

  • Planungsstart für das erste Energie-Plus-Gebäude.

 

  • Förderung des regionalen Bioanbaus: seit September 2010 liegen für die Belegschaft stets frische Bioäpfel kostenfrei im Haus aus.

 

  • Die Umstellung der Energiebeschaffung wird im September 2011 konsequent zu Ende geführt, seither wird die gesamte elobau GmbH & Co. KG zu 100% mit Grünstrom nach OK-Power Label versorgt. Schon im ersten Jahr nach Start der Initiative „elobau goes green“ haben wir das Ziel der Klimaneutralität formell erreicht.

 

  • Ab September 2011 sind alle im Haus verwendeten DIN A4- und DIN A5-Papiere sowie die Briefumschläge aus 100% Recyclingpapier. Das verwendete Verpackungsmaterial besteht zu 60% aus Recyclingmaterial.

 

  • Im Oktober erhält der stillgelegte Heizöltank am Standort Leutkirch einen neuen Nutzen: Er dient jetzt als Zisterne für Regenwasser zur Anlagenbewässerung.

 

  • elobau unterstützt ein Aufforstungsprojekt in Südamerika und wird Partner von VisionsWald.

 

  • elobau unterstützt vor Ort die Renaturierung eines Hochmoores bei Isny.

 

  • Fairtrade-Kaffee und verschiedene Tees aus biologischem Anbau werden Mitarbeitern kostenfrei zur Verfügung gestellt.

 

  • Stop-Climate-Change-Zertifizierung: Nach der erfolgreichen Zertifizierung im Januar 2012 dürfen wir uns erstmals mit der Stop Climate Change-Auszeichnung Stop Climate Change kennzeichnen.

 

  • Für den Personenwerksverkehr werden stabile Transporträder angeschafft, die Pool-Fahrzeugflotte wird Zug um Zug auf Elektrofahrzeuge umgestellt. Das erste elektrische Fahrzeug ist ein Renault Kangoo ZE, im Laufe des Jahres folgt ein Mercedes Vito e-Cell. Die Fahrräder werden eine Erfolgsgeschichte, etliche andere Unternehmen erkundigen sich nach den Cargo-Bikes der Fa. Gobax.

 

 

  • elobau wird Mitglied bei B.A.U.M. e.V. – Europas größtem Nachhaltigkeitsnetzwerk für Unternehmen.

 

  • Der Anbau an das Werk 2 wird als sogenannte Energie-Plus-Gebäude fertig gestellt. Er ist mit einer Photovoltaikanlage überspannt, welche eine Leistung von 240 kWp hat. Die Büros sind mit aktiver Lüftung versehen, so dass Frischluft ständig zirkuliert; eine Metallheiz-/kühldecke sorgt zu jeder Jahreszeit für angenehme Temperaturen. Die Produktionshallen mit dreifach wärmeschutzverglasten Fenstern sind ähnlich wie die Büros auch aktiv belüftet/beheizt und teilweise gekühlt.

 

  • 2012 werden die EDV-Terminals im gesamten Fertigungsbereich auf energieeffiziente, sogenannte „Thin-Clients“ umgestellt.

 

  • Michael Hetzer spricht im Oktober als Gastredner beim Kommunalen Klimaschutzkongress in Aalen. In seinem Vortrag „Der Weg eines produzierenden, mittelständischen Unternehmens in die Klimaneutralität“ zeigt er auf, was es im Detail bedeutet, wenn ein Unternehmen mit 10.500 verschiedenen Produkten und Produktvarianten die Produktion klimaneutral stellt.

 

  • Energiemanagement-Zertifizierung: seit März ist das elobau-Energiemanagement nach DIN EN ISO 50001:2011-12 zertifiziert. Diese Management-Norm stellt den Energieverbrauch und die Energiepolitik eines Unternehmens in den Mittelpunkt.

 

  • Am Ende des Jahres ist die Gesamtenergiebilanz zwar noch negativ, elobau hat aber 2013 mehr Strom durch PV-Anlagen und Mikrogasturbinen erzeugt, als Strom verbraucht wurde.

 

  • Der Anbau an das Werk 2 gewinnt im Dezember 2013 den von der RWE Energiedienstleistungen GmbH ausgelobten Preis „PROM des Jahres“ für ökologisch richtungsweisendes Bauen im Bereich gewerblich genutzter Immobilien.

 

  • Die Firmenflotte wird um ein weiteres Elektrofahrzeug erweitert, zum Einsatz kommt ein e-Caddy.

 

  • Neuschaffung der Position eines Referenten für Nachhaltigkeit.

 

  • elobau unterstützt die Kampagne „Expedition Hope“ von Plant for the Planet. Bis dato hat elobau 15.000 Bäume über Plant for the Planet gepflanzt.

 

  • elobau unterstützt „Wilde Argen e.V.“ bei der geplanten Stiftungsgründung.

 

  • elobau startet die Kampagne „Nimm’s Rad“ und bietet jedem Beschäftigten mit einer Mindestbetriebszugehörigkeit ein subventioniertes Leasing-Rad an, egal ob Pedelec oder Carbon-Rennrad.

 

  • Der elektrisch betriebene BMW i3 erweitert den elobau Fuhrpark.

 

  • Alle Fahrer von Firmenwagen erhalten ein Eco-Fahrertraining, um das kraftstoffsparende Fahren zu erlernen.

 

  • elobau gewinnt den Umweltpreis des Landes Baden-Württemberg in der Größenklassen-übergreifenden Kategorie Energieexzellenz.

 

  • elobau tritt dem Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) bei und veröffentlicht im Dezember den ersten DNK-Entsprechensbericht.

 

  • elobau wird als Good Practice für den Mittelstand zur Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung nach Berlin eingeladen.

 

  • Die Klimabilanz ist nach wie vor ein Kernstück des Nachhaltigkeitsmanagements, deshalb werden Bilanzierungsmethodik sowie Umrechnungsfaktoren mit der Fachberatung KlimAktiv überprüft und dem internationalen Stand (GHG-Protocol) angepasst. Die Klimabilanz ist ab sofort öffentlich einsehbar.

 

  • Der Standortneubau in Probstzella (Thüringen) steht unter der Prämisse Energieeffizienz: Erstmals wird eine Energiespeicher zum Einsatz kommen.

 

  • Ein weiterer e-Caddy sowie ein VW T5 vergrößern den Fuhrpark der Elektrofahrzeuge.

 

 

 

 

 

 

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