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Flexible Auswertung im Maschinensicherheitskreis



Flexibel bedeutet für eine Auswerteelektronik, für jede Bauart an Sicherheitssensorik, anpassbar zu sein. Hierfür ist die neue eloFlex des Allgäuer Sensorspezialisten elobau ausgelegt. Das betrifft die Parameterwahl für Eingangssensoren, Ausgänge und Logik. So kann für jeden der vier Eingänge die Art des Sensors frei gewählt werden. Es stehen entweder 2-Schließer-Sensoren und Not-Aus oder das Schließer-Öffner-Prinzip zur Verfügung. Bei letzterem bleibt die Betätigungsreihenfolge der beiden Kontakte unberücksichtigt. Zusätzlich kann für zwei Sensoreingänge der Betrieb als Zweihandsteuerung gewählt werden. Auch das Auswerten von 24V-PNP-Ausgängen, wie sie bei Lichtgittern üblich sind, ist möglich.

Die Sicherheitsauswerteeinheit besitzt vier Ausgänge, denen ein oder mehrere der vier Eingangssensoren über ein frei wählbares Logikgatter (AND, OR, NAND, NOR, XOR und XNOR) zugeordnet werden können. Für jeden Sicherheitsausgang lässt sich eine Verzögerungszeit von 0 bis 99,9 s in 100 ms-Schritten einstellen. Zusätzlich steht ein Ausgang für Fehlermeldungen zur Verfügung, der beispielsweise mit einer SPS verknüpft werden kann. Für die Überwachung externer Schütze sind separate Eingänge vorhanden.. elobau übernimmt das Programmieren und Validieren der gewünschten Konfiguration und testet anschließend die Funktionalität der Sicherheitsauswerteeinheit über ein spezielles Prüfprogramm. So sind für den Anwender keinerlei Aufwendungen für Personalschulung oder Konfigurier- und Prüfprogramme erforderlich. Zudem ist jede Einheit mit der jeweiligen Programmierung exakt identifizierbar.

Für alle Varianten besteht die Wahlmöglichkeit der Sicherheitsklassen SIL 2 und SIL 3 (Safety Integrity Levels nach EN 62061). Eine UL/ETL-Zulassung ist vorhanden.

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